Laufteam beim Ultralauf und beim Twistesee-Marathon

Bereits zum zweiten Mal nahm Kerstin Püschl in Bad Arolsen/Hessen am Twistesee-Marathon teil. Auch am Amberger Ultralauf war unsere Laufsparte mit drei Startern dabei. Der AULA ist ein Lauf im angenehmen 6er Schnitt.
Bereits zum zweiten Mal nahm Kerstin Püschl in Bad Arolsen/Hessen am Twistesee-Marathon teil. Bei Temperaturen knapp über null Grad startete sie mit drei Läufern aus Amberg und Berlin. Der Lauf ist ein reiner Landschaftsmarathon: fast ausschließlich Wald-und Feldwege , die dieses Mal teilweise sehr matschig waren. Die gesamte Strecke ist mit einigen Höhenmeter gespickt, so dass man von keinem eine Topzeit erwarten kann. Eine gute Einteilung ist von Nutzen , da die Berge von den Ausdauersportlern viel abverlangen. Kerstin fand einen guten Start und befand sich im vorderen Feld der Frauen. Zuschauer waren sehr selten. Dafür gab es auf der gesamten Strecke genügend Verpflegungsstellen, die gut bestückt waren. Sie konnte das Tempo gut halten und finishte nach 3 Stunden und 44 Minuten . Bei den Frauen wurde Kerstin damit Gesamt-Sechste und in ihrer Altersklasse zweite Frau.

Auch am Amberger Ultralauf war unsere Laufsparte dabei. Der AULA ist ein Lauf im angenehmen 6er Schnitt. Gestartet wird in Amberg beim ESV-Heim. Man läuft über Köfering, Ursensollen, Ammerthal, Neubernricht, Krumbach wieder zurück nach Amberg. Die Gesamtlänge beträgt 63 km. Jede Etappe umfasst ca 10 km. An jedem dieser Orte ist eine Verpflegungsstelle: Getränke, Obst, Müsliriegel. Nach einer kurzen Pause geht es gleich weiter. Es besteht jedoch die Möglichkeit, an jedem Etappenziel auszusteigen. Uli Frischmann, Sebastian Erras und Kerstin Püschl stellten sich der Herausforderung. Nach dem kirchlichen Segen vom Pfarrer aus St. Michael startete der Läuferpulk. Eine abwechslungsreiche aber auch anspruchsvolle Strecke erwartete die drei SVR-Läufer. Gelaufen wurde meist auf Feld-und Waldwegen, teilweise auch Radwegen. Mehrere knackige Anstiege waren auch zu bewältigen. In Neubernicht hatten die Sportler die Marathondistanz hinter sich. Dort gab es zur Belohnung alkoholfreies Weizen. Dann kam die Königsetappe: durch das Industriegebiet nach Aschach hoch, einschließlich der Berg zur Kirche. Über Wiese und durch Wald ging es dann steil bergab nach Krumbach hinunter, was nicht weniger anstrengend war. Die Läufer hatten schon einige Kilometer in den Beinen. Die letzte Etappe nach Amberg war weitgehend flach. Endlich im Ziel. Eine warme Dusche und ein reichhaltiges Kuchenbuffet belohnte die Ausdauersportler für ihre Anstrengung. Uli finishte nach 21 km. Sebastian lief beachtliche 48 km. Kerstin nahm die ganze Distanz mit 63 km auf sich. Es wurde kein Startgeld erhoben. Die Läufer konnten für das Projekt HAYAG spenden. Ein wunderschönes Laufevent, bei dem man auch etwas Gutes tut.
 
 

Landesliga BFV

Unsere Sponsoren